Nach dem Krieg zeigte sich der Verein 1946 erstmals wieder mit seinem Banner bei Prozessionen. Die offizielle Wiedergründung erfolgte 1951 im Gasthaus „Peterhof“ unter Leitung von Pfarrer Swoboda. Die Ziele wurden mit „Religion + Sitte“, „Beruf + Heimat“ und „Freundschaft + Frohsinn“ festgelegt. In den Folgejahren traf man sich regelmäßig im Pfarrhof, baute eine Bücherei auf und schaffte 1956 eine Tischtennisplatte an. Die letzte belegte Aktivität ist 1967 die Aufführung des Theaterstücks „Ein Lächeln für Bernadette“.